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Hausnotruf - Technik & Funktion

Ansprechpartner

DRK-Hausnotruf

Antje Rudnick

Tel. 05141 903224 
E-Mail: hausnotruf(at)drkcelle.de 

DRK-Kreisverband Celle e. V.
77er Straße 45 A
29221 Celle

Individuelle Hilfe auf Knopfdruck

Foto: Fa. Tunstall GmbH

Ganz einfach zu bedienen: Ein Knopfdruck genügt, und das Hausnotrufgerät stellt eine Verbindung zur Haus-Notruf-Zentrale her.

Die Bedienung ist einfach, sodass auch in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann. Im Notfall wird durch einen Tastendruck eine Sprechverbindung - über die Basisstation - mit der Hausnotruf-Zentrale hergestellt. Geht ein Notruf ein, erhält der Mitarbeiter automatisch eine Meldung, welcher Teilnehmer den Notruf ausgelöst hat. 
Durch gezielte Fragen stellt der Mitarbeiter in der Zentrale fest, welche Hilfemaßnahmen eingeleitet werden müssen. Oft genügt schon ein Anruf beim Hausarzt oder bei Verwandten und Bekannten. Ist es jedoch ein medizinischer Notfall, so wird der Rettungsdienst oder der Notarzt alarmiert. 

So einfach funktioniert's

Ein Knopfdruck genügt, und das Hausnotrufgerät stellt eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale her.

 

Einfach zu bedienen, sodass in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann. Im Notfall wird durch den Druck auf die Notruftaste eine Verbindung zur Zentrale hergestellt. Sofort wird erkannt, wer den Notruf auslöst.  

 

Gezielte Fragen helfen zu ermitteln, was passiert ist. In medizinischen Notfällen wird der Rettungsdienst alarmiert. Kleinere Hilfeleistungen werden entweder durch den Hintergrunddienst oder die Bezugspersonen geleistet. Eine Schlüsselhinterlegung ist daher notwendig.

Wichtige Informationen

  • Technische Informationen

    Anschluss und Bedienung sind denkbar einfach. Benötigt wird ein Telefon- und ein 220-Volt-Stromanschluss. Ist kein Telefon-Festnetz-Anschluss vorhanden, kann ein GSM-Hausnotrufgerät installiert werden. 

    Notrufsender: Er ist wasserdicht, man trägt ihn am Handgelenk oder als Halskette. Die Verständigung (Freisprechen) erfolgt über die Basisstation, sie ist mit einem leistungsfähigen Lautsprecher ausgestattet.  

    Auf Wunsch wird die "Tagestaste" programmiert, sie wird einmal täglich gedrückt. Falls nicht, empfängt die Hausnotruf-Zentrale automatisch eine Meldung und leitet die entsprechenden Hilfemaßnahmen ein.

    Die Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale haben im Falle eines Notrufs sofort alle notwendigen Angaben der Kunden auf dem Monitor, um schnell und gezielt helfen zu können. Verständigt werden je nach Situation die Angehörigen, Nachbarn, der Hausarzt oder der Rettungsdienst. Die "Rettungskette" wird individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt.

  • Hausnotruf-Service schnell erklärt

    Ihr mobiler Funksender - immer dabei

    Die Gehäuse der Sender sind wasserdicht, so dass mit ihnen problemlos geduscht oder gebadet werden kann. Eine ständige Überwachung der Batterien sichert die Funktionsbereitschaft des Geräts.

    Besonders komfortabel: in der Wohnung können Sie ihre Telefonanrufe durch Druck auf die Taste des Mobilsenders annehmen. Sie sprechen dabei einfach in den Raum. Die Freisprecheinrichtung erspart den Weg zum Telefon. Wird ein Notruf ausgelöste, meldet sich nach kurzer Zeit die Hausnotrufzentrale und spricht mit Ihnen über Ihre Notlage. Je nach Erfordernis und nach Ihren Wünschen werden Angehörige, Freunde, Nachbarn, Ihr Hausarzt oder der Rettungsdienst sofort informiert.

    Die von Ihnen ausgewählten Namen und Telefonnummern haben Sie uns zuvor angegeben. Natürlich bleibt die Hausnotrufzentrale solange mit Ihnen in Kontakt, bis Hilfe eingetroffen ist. 

    Einfach installiert und einsatzbereit - Ihr Hausnotruf-System

    Sie benötigen lediglich die sogenannte Basisstation zusätzlich zu Ihrem Telefon, diese ist nicht viel größer als das Telefon selbst. Alle Tasten sind hinterleuchtet und können über fühlbare Piktogramme ertastet werden. Die Teilnehmerstation wird durch den mobilen Funksender ergänzt, der so klein ist, dass Sie ihn bequem am Handgelenk oder wie eine Kette um den Hals tragen können. Notrufe können ausgelöst werden durch die Notruftaste, den mobilen Funksender, die Sicherheitsuhr (wenn die Taste über einen bestimmten Zeitraum hinaus nicht gedrückt wird), aber auch durch Sensoren wie Funk-Rauchmelder, Funk-Bewegungsmelder, Sturzmelder oder Funk-Kontaktmelder.

    Auch bei nachlassender Batteriespannung erfolgt automatisch eine Meldung. Die Art der Auslösung wird an die Notrufzentrale übermittelt und protokolliert.

  • Allgemeine Geschäftsbedingungen

    Bitte den Link anklicken: 
    Allgemeine Geschäftsbedingungen für den Hausnotruf und Mobilruf

Wie geht es weiter?

Eine individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmte Beratung erfolgt über unser Hausnotruf-Team. Kontaktdaten rechts oben.

Soviel Freiheit wie möglich - so viel Hilfe wie nötig, mit dem DRK-Hausnotruf!