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Sabine Ditsch

Tel. 05141-9032 -21
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Hausnotruf

Video vom Bayerischen Roten Kreuz, KV Würzburg

Aufnahme: TV Touring Journal

Bundesweite Rufnummer

0180 365 0180

(9 Cent/Minute im Festnetz)

365 Tage für Sie da...

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Hausnotruf - Sicher zu Hause leben

Selbstständigkeit in vertrauter Umgebung

Sicher in der häuslichen Umgebung wohnen und die Selbstständigkeit weitgehend erhalten - trotz Einschränkungen? Angehörige sollen auch während einer Abwesenheit, z. B. während des Urlaubs, zuverlässig und optimal betreut werden? Pflegende Angehörige sollen entlastet werden?
Wir bieten mit dem DRK-Hausnotrufdienst Sicherheit und Service in den eigenen vier Wänden, rund um die Uhr.

Foto: Seniorin mit Funksender in der Hand
Foto: Heike Roessing Design, Hamburg
  • Bereitstellung des Hausnotrufgeräts und des dazugehörigen Funksenders (Halskette oder Armband)
  • 24-stündige Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr
  • sofortige Einleitung von Hilfemaßnahmen durch die Hausnotrufzentrale
  • Anonymisierte Schlüsselhinterlegung, sofern gewünscht

Bezugspersonenregelung

Unser System basiert auf der Bezugspersonenregelung. Das heißt, dass wir Bezugspersonen genannt bekommen, die einen Schlüssel zur Wohnung des Teilnehmers haben und die wir in Notfällen kontaktieren dürfen. Häufig sind es nämlich kleinere Hilfeleistungen, die der Teilnehmer benötigt. Selbstverständlich wird bei einem medizinischen Notfall sofort fachgerechte und professionelle Hilfe organisiert.

"... nicht teuer, aber von unbezahlbarem Wert."

Kosten:
Monatliche Miete: 30,68 Euro
Anschlussgebühr: 15,00 Euro

Sofern eine Pflegestufe (ab 1) festgestellt ist, stellen wir gern nach dem Geräteanschluss einen Antrag auf eine Zuzahlung bei der Pflegekasse. Stimmt die Pflegekasse einer Kostenübernahme zu, so übernimmt sie 18,36 € im Monat.

Video zum Hausnotruf - Lange gut Leben

Flash ist Pflicht!

So funktioniert der Hausnotruf

"...ganz einfach zu bedienen..."

Ein Knopfdruck genügt, und der Notrufsender stellt die Verbindung zur Haus-Notruf-Zentrale her, ohne dass der Telefonhörer abgenommen werden muss.

Individuelle Hilfe auf Knopfdruck

Das Haus-Notruf-Gerät ist so einfach zu bedienen, dass auch in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann. Im Notfall wird durch einen Tastendruck auf den "Funkfinger" eine Sprechverbindung - über die Basisstation - mit der Haus-Notruf-Zentrale hergestellt. Geht ein Notruf ein, erhält der Mitarbeiter automatisch eine Meldung, welcher Teilnehmer den Notruf ausgelöst hat.
Durch gezielte Fragen stellt der Mitarbeiter in der Zentrale fest, welche Hilfemaßnahmen eingeleitet werden müssen. Oft genügt schon ein Anruf beim Hausarzt oder bei Verwandten und Bekannten. Ist es jedoch ein medizinischer Notfall, so wird der Rettungsdienst oder der Notarzt alarmiert. Den Notrufsender - auch "Funkfinger" genannt - trägt man am Handgelenk wie eine Uhr oder als Halskette. Er stellt die Verbindung zur Haus-Notruf-Zentrale her - ein Knopfdruck genügt, und der Funkfinger sendet ein Signal zur Basisstation. Das Signal löst in der Zentrale den Notruf aus. Die Basisstation ist mit einem leistungsfähigen Lautsprecher ausgestattet, über den man sich verständigt.
Weiterhin besteht die Möglichkeit eine "Tagestaste" zu programmieren, diese wird - auf Wunsch - einmal täglich gedrückt. Geschieht dies nicht, empfängt die Hausnotruf-Zentrale automatisch eine Meldung und leitet die entsprechenden Hilfemaßnahmen ein.

Technische Informationen

Foto: Tunstall GmbH

Der Anschluss und die Bedienung des Hausnotrufgerätes ist denkbar einfach. Es wird lediglich ein Telefon- und ein Stromanschluss benötigt.

Das Hausnotrufsystem besteht aus einer Teilnehmerstation sowie einem handlichen Notrufsender. Die Teilnehmerstation wird einfach an die Telefondose angeschlossen. Den kleinen Notrufsender trägt man bequem als Halskette oder als Armband. 

Der Rotkreuz-Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale hat durch den Notruf sofort alle nötigen Kundenangaben auf seinem Monitor, um schnell und gezielt helfen zu können: Er verständigt je nach Situation die Angehörigen, Nachbarn, den Hausarzt oder den Rettungsdienst.

Wir verwenden ausschließlich Hausnotrufgeräte der Firma Tunstall GmbH.
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Hierzu eine Information von Fa. Tunstall GmbH (der Internetseite www.tunstall.de entnommen):

"Die PiperFon-Systeme aus dem Hause Tunstall sind die europaweit meistverkauften Notruflösungen. Aus gutem Grund: Die Basiseinheit ist sehr bedienungsfreundlich, nahezu wartungsfrei und absolut sicher. Auch das moderne, ansprechende Gerätedesign macht es Menschen leicht, sich schnell und problemlos an die neue Sicherheit zu gewöhnen.

Tunstall als Innovations-Marktführer präsentiert für den Einsatz von Hausnotrufgeräten im Umfeld von DSL, Kabel und VoIP-Anschlüssen ein VoIP-fähiges Protokollübertragungsverfahren (Patent beantragt), um den neuen technischen Anforderungen gerecht zu werden und um die Protokollinformationen sicher, qualitativ hochwertig und verlässlich zu übermitteln.

Das internetfähige Protokollübertragungsverfahren von Tunstall wurde entwickelt, um die bestmögliche Kompatibilität von Telefonie über das Internet-Protokoll (VoIP-Telefondienst) und herkömmlicher Telefonie (analoger Telefondienst) zu bieten."
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