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Unsere Ortsvereine

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Ansprechpartner

Antje Rudnick

Tel. 05141-9032 -24
E-Mail

Zentrale Infonummer

08000 365 000
Kostenfrei, Bundesweit
365 Tage im Jahr.

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Hausnotruf - Sicher zu Hause leben

Selbstständigkeit in vertrauter Umgebung

Sicher in der häuslichen Umgebung wohnen und die Selbstständigkeit weitgehend erhalten - trotz Einschränkungen? Angehörige sollen auch während einer Abwesenheit, z. B. während des Urlaubs, zuverlässig und optimal betreut werden? Pflegende Angehörige sollen entlastet werden?
Wir bieten mit dem DRK-Hausnotrufdienst Sicherheit und Service in den eigenen vier Wänden, rund um die Uhr.

  • Bereitstellung des Hausnotrufgeräts und des dazugehörigen Funksenders (Halskette oder Armband)
  • 24-stündige Erreichbarkeit an 365 Tagen im Jahr
  • sofortige Einleitung von Hilfemaßnahmen durch die Hausnotrufzentrale
  • Anonymisierte Schlüsselhinterlegung, sofern gewünscht
  • Hintergrunddienst, sofern gewünscht

Bezugspersonenregelung

Unser System basiert auf der Bezugspersonenregelung. Das heißt, dass wir Bezugspersonen genannt bekommen, die einen Schlüssel zur Wohnung des Teilnehmers haben und die wir in Notfällen kontaktieren dürfen. Häufig sind es nämlich kleinere Hilfeleistungen, die der Teilnehmer benötigt. Selbstverständlich wird bei einem medizinischen Notfall sofort fachgerechte und professionelle Hilfe organisiert.

Alternativ bieten wir auch einen Hintergrunddienst an.

Hintergrunddienst

Neben einer Bezugspersonenregelung kann auch der sog. Hintergrunddienst gebucht werden. Im Falle einer Alarmierung wird sodann eine schnellstmöglich Hilfeleistung durch Mitarbeiter des Hintergrunddienstes eingeleitet. Anders als beim rettungsdienstlichen Einsatz, besteht hier keine gesetzlich vorgeschriebene Eintreffzeit.

Grundsätzlich ist der Hintergrunddienst nicht für medizinische Notfälle zuständig.

"Rasche Hilfeleistung rund um die Uhr - 24 Stunden täglich!"

Modernste Gerätetechnik - Auch über das Mobilfunknetz

Foto: Tunstall GmbH

Wir verwenden ausschließlich IP-fähige Hausnotrufgeräte der Firma Tunstall GmbH.

Sollte kein Telefon-Festnetz-Anschluss vorhanden sein, können sog. GSM-Hausnotrufgeräte eingesetzt werden. Mit diesen Geräten wird über das Mobilfunknetz eine Verbindung zur Hausnotrufzentrale aufgebaut. Voraussetzung dafür ist eine gute/sichere Mobilfunkverbindung.

Kosten

Die Kosten variieren, je nach Gerätetechnik und Zusatzleistungen. Gerne beraten wir telefonisch oder im persönlichen Gespräch.

Für Kunden mit festgestelltem Pflegegrad:

Die Versorgung mit Hausnotruf wird von den Pflegekassen als Pflegehilfsmittel anerkannt. Sofern ein festgestellter Pflegegrad vorliegt, übernehmen die Pflegekassen - nach Prüfung der Voraussetzungen - die Kosten für die Grundversorgung mit Hausnotruf.

Wir als Hausnotrufanbieter stellen für unsere Kunden einen Antrag auf Kostenübernahme. Stimmt die Pflegekasse einer Kostenübernahme zu, so übernimmt sie monatlich 18,36 € und eine einmalige Gebühr für Installation und Einweisung in Höhe von 10,49 €.

Funktion und Technik

"...ganz einfach zu bedienen..."

Ein Knopfdruck genügt, und das Hausnotrufgerät stellt eine Verbindung zur Haus-Notruf-Zentrale her.

Individuelle Hilfe auf Knopfdruck

Das Haus-Notruf-Gerät ist so einfach zu bedienen, sodass auch in kritischen Situationen nichts falsch gemacht werden kann. Im Notfall wird durch einen Tastendruck auf den "Funkfinger" eine Sprechverbindung - über die Basisstation - mit der Haus-Notruf-Zentrale hergestellt. Geht ein Notruf ein, erhält der Mitarbeiter automatisch eine Meldung, welcher Teilnehmer den Notruf ausgelöst hat.
Durch gezielte Fragen stellt der Mitarbeiter in der Zentrale fest, welche Hilfemaßnahmen eingeleitet werden müssen. Oft genügt schon ein Anruf beim Hausarzt oder bei Verwandten und Bekannten. Ist es jedoch ein medizinischer Notfall, so wird der Rettungsdienst oder der Notarzt alarmiert. Den Notrufsender - auch "Funkfinger" genannt - trägt man am Handgelenk wie eine Uhr oder als Halskette. Die Basisstation ist mit einem leistungsfähigen Lautsprecher ausgestattet, über den man sich verständigt.

Weiterhin besteht die Möglichkeit eine "Tagestaste" zu programmieren, diese wird - auf Wunsch - einmal täglich gedrückt. Geschieht dies nicht, empfängt die Hausnotruf-Zentrale automatisch eine Meldung und leitet die entsprechenden Hilfemaßnahmen ein.

Technische Informationen

Der Anschluss und die Bedienung des Hausnotrufgerätes ist denkbar einfach. Es wird lediglich ein Telefon- und ein 220-Volt-Stromanschluss benötigt. Ist kein Telefon-Festnetz-Anschluss vorhanden, kann ein GSM-Hausnotrufgerät installiert werden.

Das Hausnotrufsystem besteht aus einem Hausnotrufgerät sowie einem handlichen Notrufsender. Den kleinen Notrufsender trägt man bequem als Halskette oder als Armband. 

Die Rotkreuz-Mitarbeiter in der Hausnotrufzentrale haben im Falle eines Notrufs sofort alle notwendingen Kundenangaben auf dem Monitor, um schnell und gezielt helfen zu können. Verständigt werden je nach Situation die Angehörigen, Nachbarn, der Hausarzt oder der Rettungsdienst. Die "Rettungskette" wird individuell auf die Kundenbedürfnisse abgestimmt.