Corona-Schnelltests / Standorte und TermineCorona-Schnelltests / Standorte und Termine

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PoC-Antigen Schnelltests - Standorte und Öffnungszeiten

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Mit Eintritt der neuen Coronavirus-Testverordnung (TestV) des Bundes wird das Angebot der kostenlosen Bürgertests für alle mit Wirkung vom 11. Oktober 2021 beendet. Für Personen, die nicht geimpft werden können und für die keine allgemeine Impfempfehlung vorliegt, wird es weiterhin die Möglichkeit zum kostenlosen Antigen-Schnelltest geben. Ausnahmeregelungen für den betreffenden Personenkreis nach § 4a Test-Verordnung finden Sie in den u. s. Informationen. Kosten für den Schnelltest: 20,00 €

Zum Nachweis der Identität ist ein amtlicher Lichtbildausweis vorzulegen. Testbescheinigungen in Deutsch und Englisch.

Standort Straße PLZ, Ort Anmeldung Termine / Öffnungszeiten
DRK-Bildungszentrum Fundumstraße 1 29221 Celle   Montags und freitags von 8 bis 11 Uhr
Montags bis freitags von 15 bis 18 Uhr
Haesler Gebäude
Ehem. Hauptschule
Schulstraße 19 29308 Winsen   Donnerstags und samstags von 9 bis 12 Uhr
Alte Grundschule Bahnhofstraße 4 29348 Eschede   Dienstags von 18 bis 19 Uhr
Freitags von 17:30 bis 19 Uhr
Rathaus Hermannsburg Am Markt 3 29320 Hermannsburg   Samstags von 9 bis 12 Uhr
Rathaus Faßberg Große Horststr. 40-44 29328 Faßberg   Freitags von 11 bis 14 Uhr
DRK-Heim Rehrkamp 33 29331 Lachendorf Tel. Anmeldung
für Gruppen

05145-5019564
Freitags von 17 bis 19 Uhr
Samstags von 10 bis 12 Uhr
Lachte Stadion Jarnser Straße 49 29331 Lachendorf Tel. Anmeldung Nur für Gruppen: 05145-5019564
Ahnsbeck
Dorfgemeinschaftshaus
Osterkamp 1 29353 Ahnsbeck Tel. Anmeldung Nach Absprache/Termin
05145-5019564
Hotel zur Heideblüte Celler Straße 2 29313 Hambühren   Freitags von 17 bis 21 Uhr
Samstags von 10 bis 13 Uhr
Stadthaus Bergen Lange Straße 1 29303 Bergen   Mittwochs und samstags von 9 bis 12 Uhr
Freitags von 13 bis 17 Uhr

Informationen zu den kostenlosen Corona-Bürgertests ab dem 11.10.2021

  • Was ändert sich bei den kostenlosen Bürgertests ab dem 11.10.2021?

    Da mittlerweile allen Bürgerinnen und Bürgern ein unmittelbares Impfangebot gemacht werden kann, ist eine dauerhafte Übernahme der Kosten für alle Tests durch den Bund und damit den Steuerzahler nicht länger erforderlich. Das kostenlose Testangebot für alle Bürgerinnen und Bürger endet daher am 11. Oktober 2021. Asymptomatische Personen, die keinen Anspruch aus einem der in den §§ 2 – 4 TestV genannten Gründen haben, müssen die Testkosten damit grundsätzlich selber tragen. Personen, für die keine Möglichkeit besteht, einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben auch weiterhin die Möglichkeit, sich mindestens einmal wöchentlich kostenlos mit einem Schnelltest testen zu lassen.

  • Welche Personen erhalten auch weiterhin kostenlose Testangebote?

    Folgende Personen haben auch nach dem Ende der allgemeinen Bürgertestung am 11. Oktober 2021 die Möglichkeit sich mindestens einmal die Woche kostenlos mit einem Schnelltest testen zu lassen:

    • Personen, die zum Zeitpunkt der Testung noch keine zwölf Jahre alt sind oder erst in den letzten drei Monaten vor der Testung zwölf Jahre alt geworden sind.
       
    • Personen, die aufgrund einer medizinischen Kontraindikation zum Zeitpunkt der Testung nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft werden können. Das gilt insbesondere bei einer Schwangerschaft im ersten Schwangerschaftsdrittel, da die Ständige Impfkommission für diesen Zeitraum bislang keine generelle Impfempfehlung ausgesprochen hat. Die kostenlose Testmöglichkeit besteht auch dann, wenn wegen einer medizinischen Kontraindikation eine Impfung in den letzten drei Monaten vor der Testung nicht möglich war.
       
    • Für vormals Schwangere bzw. Stillende erfolgte eine generelle Impfempfehlung durch die STIKO erst am 10. September 2021. Bis zu dieser Empfehlung bestand eine medizinische Kontraindikation im Sinne des neuen § 4a Nummer 2 der CoronaTestV. Die in dieser Vorschrift verankerte Übergangsfrist von 3 Monaten beginnt damit erst am 10. September 2021 zu laufen. Folglich haben vormals Schwangere bzw. Stillende bis zum 10. Dezember 2021 einen Anspruch auf kostenlose Testung nach § 4a Nummer 2 TestV. Die Anspruchsberechtigung kann in diesem Fall durch den Mutterpass belegt werden, aus dem die vorangegangene Schwangerschaft hervorgeht.
       
    • Personen, die sich wegen einer nachgewiesenen Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 selbst in Absonderung begeben mussten, können sich kostenlos testen lassen, wenn die Testung zur Beendigung der Absonderung erforderlich ist.
       
    • Bis zum 31. Dezember 2021 können sich alle, die zum Zeitpunkt der Testung noch minderjährig sind, kostenlos testen lassen. Das Gleiche gilt auch für Schwangere. Zwar besteht für diese Personen seit August bzw. September 2021 eine generelle Impfempfehlung der ständigen Impfkommission. Um diesen Personen ausreichend Zeit zu gewähren, sich über die bestehenden Impfangebote zu informieren und einen vollständigen Impfschutz zu erlangen, haben sie bis Ende des Jahres weiterhin einen Anspruch auf kostenlose Testung.
       
    • Auch Studierende aus dem Ausland, die sich für ein Studium in Deutschland aufhalten und mit in Deutschland nicht anerkannten Impfstoffen geimpft wurden, können sich bis zum 31. Dezember 2021 kostenlos per Schnelltest testen lassen.
       
    • Außerdem können Personen, die an klinischen Studien zur Wirksamkeit von Impfstoffen gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 teilnehmen oder in den letzten drei Monaten vor der Testung an solchen Studien teilgenommen haben, sich kostenlos mittels Schnelltest testen lassen.
  • Welche Nachweise haben die zu testenden Personen ab dem 11. Oktober 2021 zu erbringen?

    Wer nach dem Ende der allgemeinen Bürgertestung am 11. Oktober eine kostenlose Testung nach § 4a TestV in Anspruch nehmen möchte, muss zunächst gegenüber der testenden Stelle zum Nachweis der Identität einen amtlichen Lichtbildausweis vorlegen. Außerdem muss die zu testende Person belegen können, dass sie aus einem der in § 4a TestV genannten Gründe anspruchsberechtigt ist.

    Ein ggf. erforderlicher Altersnachweis ergibt sich regelmäßig aus dem Identitätsnachweis des Kindes.

    Wer aufgrund einer medizinischen Kontraindikation nicht geimpft werden kann, muss bei Inanspruchnahme der Testung ein entsprechendes Zeugnis vorlegen. Aus dem Zeugnis muss die Überzeugung der ausstellenden ärztlichen Person oder der ausstellenden Stelle hervorgehen, dass eine medizinische Kontraindikation gegen eine Schutzimpfung gegen SARS-CoV-2 besteht. Außerdem muss der Name, die Anschrift und das Geburtsdatum der getesteten Person sowie die Identität der Person oder Stelle, die das ärztliche Zeugnis ausgestellt hat, enthalten sein. Die Angabe einer Diagnose ist nicht erforderlich. Der Mutterpass kann als ärztliches Zeugnis zum Nachweis einer Schwangerschaft verwendet werden.

    Studierende, bei denen eine Schutzimpfung mit anderen als den vom Paul-Ehrlich-Institut im Internet unter der Adresse www.pei.de/impfstoffe/covid-19 genannten Impfstoffen erfolgt ist, können ihre Anspruchsberechtigung durch die Vorlage ihrer Studienbescheinigung und ihres Impfausweises nachweisen.

    Teilnehmende an Impfwirksamkeitsstudien können sich von den Verantwortlichen der Studien einen entsprechenden Teilnahme-Nachweis ausstellen lassen.

  • Wie wird das Testergebnis dokumentiert?

    Jedes Testzentrum hat ein Dokumentationssystem. Nach einem Schnelltest bekommt der Getestete ein Zeugnis, auf dem u.a. angegeben wird, wer, bei wem, wann, mit welchem Ergebnis getestet wurde. Ähnliche Zeugnisse halten Apotheken und Arztpraxen vor. Seit dem 01.08.2021 müssen alle Teststellen an die Corona-Warn-App angeschlossen sein. Über diese können auch entsprechende Zertifikate ausgestellt werden.

  • Sind Selbsttests Pflicht vor dem Schul- oder Kita-Besuch?

    Es ist Aufgabe der Länder, ihre Schulen und Kitas mit Schnelltests zu versorgen. Es können auch Selbsttests als Teil der Teststrategie der Länder für Kitas und Schulen zum Einsatz kommen.

  • Gibt es eine Meldepflicht für Antigen-Schnelltests?

    Ja, positive Ergebnisse von PoC-Antigenschnelltests sind meldepflichtig. Auch Personen, die in Schulen oder anderen Einrichtungen diese Tests bei anderen Personen anwenden, sind in die Meldepflicht nach dem Infektionsschutzgesetz einbezogen.

  • Bundesgesundheitsministerium: Fragen und Antworten zu COVID-19 Tests
  • Voraussetzungen zu den Schnelltests, Hinweise

    Voraussetzungen für den Schnelltest:

    • Keine Erkältungssymptome
    • Keine Quarantäne
    • Kein Kontakt zu Corona-Erkrankten in den vergangenen 14 Tagen


    Organisatorisches:

    • Bitte ein Ausweisdokument (Personalausweis) mitbringen
    • Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes wird vorausgesetzt
    • Getestet werden Erwachsene und Kinder ab 6 Jahre
    • Testergebnis rd. 15 Minunten nach der Abstrichnahme
    • Keine PCR-Tests


    Hinweise:

    • Ein Testergebnis kann negativ sein, obwohl eine Infektion bereits erfolgt ist, die Viruslast für den Nachweis aber noch nicht groß genug ist.
    • Es ist unbedingt erforderlich, die bekannten Hygienemaßnahmen weiterhin konsequent einzuhalten.
    • Wir sind verpflichtet, positive Testergebnisse dem Gesundheitsamt zu melden.

Corona-Warn-App

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Persönliche Daten speichern und den daraus erstellten CR-Code bei der Anmeldung in der Teststation scannen lassen. 

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